Heute vor 35 Jahren begann das legendäre Festival von Woodstock. Ein guter Anlass, drei Tage lang mit einigen Mythen rund um dieses Ereignis aufzuräumen. 1. Tag, Freitag:
Das Woodstock Festival fand gar nicht in Woodstock statt und ohne Hilfe der US-Army hätte es auch gar nicht statt finden können.
Der Name des Festivals stammt von der Gesellschaft der Veranstalter, der Woodstock
Ventures Inc., die sich wiederum nach dem kleinen Ort benannte, in dem Bob Dylan lebt. Es
war auch niemals geplant, das Ereignis dort stattfinden zu lassen. Ursprünglich war ein
Gelände in einem hässlichen Industriegebiet in der Stadt Wallkill nahe New York
vorgesehen. Es gab eine gute Verkehrsanbindung und genügend Strom- und
Wasseranschlüsse. Doch die Anwohner wollten keine Invasion wilder Hippies in ihrer
Stadt und verboten die Veranstaltung im Juni 1969 unter dem Vorwand, mobile Toiletten
seien in der Stadt illegal.
Es musste schnell ein neuer Ort für das Festival gefunden werden. Da meldete sich ein Motelbesitzer aus White Lake nahe der Gemeinde Bethel, der ständig Aktionen plante, um seine 80 Betten voll zu bekommen. Unter anderem hatte er von der Gemeinde die Erlaubnis, Musik- und Kunstmessen durchzuführen. Da sein Grundstück jedoch für die geplanten 50.000 Besucher zu klein war, vermittelte er den Kontakt zu seinem Milchlieferanten, den Bauern Max Yasgur. Dessen Gelände war ideal, noch bei der ersten Besichtigung auf dem Feld wurde man sich per Handschlag einig und mietete 240 ha seines Landes. Dieses Mal klappte es auch mehr oder weniger mit der Gemeinde, weil man den Leuten lange die Ausmaße der "Wassermann-Ausstellung" auf der "Woodstock Music and Art Fair" verschwieg. Und dann wurden sie einfach überrollt.
Bethel liegt 150 km von New York entfernt und hat 3.900 Einwohner. Als die
Verkehrslawine herein brach, gab die Polizei einfach auf. 500.000 Besucher kamen durch und
weitere 500.000 blieben im Auto-Chaos zwischen New York und White Lake stecken. Es gab zu
wenig zu Essen, kaum Trinkwasser und nur wenige Toiletten. Hätte die US-Army nicht
mit Hubschraubern geholfen, wären die Musiker nicht aufs Gelände gekommen und die
Versorgung total zusammen gebrochen. Ohne die Armee, die zur gleichen Zeit in Vietnam einen
blutigen Krieg führte, hätte das Festival des Friedens gar nicht stattfinden
können. Im Film sieht man, wie während des Anti-Kriegs-Liedes "Freedom"
von Richie Havens der Army-Helicopter neben der Bühne landet und Country Joe bringt,
der dann mit "I Feel Like I'm Fixin' To Die Rag" wieder Armee und Krieg angriff.
Dazu:
How Woodstock Happened oder die
deutsche Kurzfassung
[ 15.8.2004 ]
[ Link ]
Nachtrag: Leider, leider komme ich zeitlich nicht mehr dazu, diese Seite regelmäßig zu führen. Mehr zu Woodstock und auch die passende Musik dazu gibt es von Industrial Technology & Witchcraft. Bis demnächst mal wieder.
Mercedes-Benz bietet jetzt ihren Mixed Tape 2 für Freunde elektronischer Musik zum kostenlosen Download an. Das ist zwar nett, aber die Webseite ist eine Zumutung. Ein Musterbeispiel für unsinnigen und dabei auch noch unzuverlässig funktionierenden Einsatz von Flash. Dazu das: "Zur Darstellung der Seite müssen Sie den Pop-Up Blocker in Ihrem Browser deaktivieren." Nö, tu ich nicht, ich benutze lieber den Direktlink (gezipte mp3s, 83 MB) und spar mir die Webseite, bis sie jemanden gefunden haben, der ihnen eine bessere baut. Schade um die Infos zu den Interpreten, die ich nicht zu sehen bekomme.
Nachtrag: Die Agentur, die die Mercedes-Website verbrochen hat, ist
Scholz & Volkmer, immerhin die Nummer 8 der
Most Awarded Creative New Media Agencies
und die höchst plazierte deutsche. Da zeigt sich mal wieder, dass solche Preise
nicht bedeuten, dass die Gewinner auch funktionierende Webseiten bauen können.
[ 14.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Mailingliste ]
[ da war schon mal was ]
Eminem will 7 Sofas und 2 Love Seats in seiner Garderobe und Verpflegung für 50
Personen, während Paul McCartney weder Lebensmittel noch Materialien tierischer
Herkunft im Backstage-Bereich duldet.
Jennifer Lopez will alles in weiss haben, Christina Aguilera hat konkrete Forderungen an den
Inhalt ihres Kühlschranks und die Blumen auf dem Tisch, die Black Eyed Peas bestehen
auf einem nüchternen Techniker. Die teilweise sehr umfangreichen bis lächerlichen
Anforderungen der Stars und Sternchen an die Bedingungen, unter denen sie sich ihrem
Publikum zeigen wollen, sind im Backstage Pass von
Smoking Gun
fest gehalten. Jetzt wisst ihr, warum der Eintritt zu Konzerten so teuer ist.
[ 14.8.2004 ]
[ Link ]
Je austauschbarer die Produkte vieler Firmen werden, desto wichtiger sind Markennamen um
vom Kunden wieder erkannt zu werden. Von einer erfolgreichen Marke spricht man, wenn
sie einen hohen Bekanntheitsgrad und große Sympathiewerte für sich verbuchen kann. Im
Idealfall schafft es ein Unternehmen, durch seine Marke ein gesamtes Produktsegment für
sich einzunehmen - wie z.B. das Tempo Taschentuch ein Begriff für alle
Papiertaschentücher geworden ist. Das
Markenmuseum
präsentiert die Entwicklung des Designs vieler deutscher Markenprodukte und erzählt
interessante kleine Geschichten hinter den Namen, die wir täglich kaufen und nutzen
oder früher gekauft und genutzt haben. Ein nettes Markenalbum zum Durchblättern.
[ 13.8.2004 ]
[ Link ]
[ via netbib ]
Nach dem neuen Produkt-Layout bekommt der Werbespruch "Was wollt ihr denn? -
Maoam!"
gleich eine ganz andere Bedeutung.
[ 11.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Mailingliste ]
Antike Dokumente aus den Anfängen der Punkbewegung in Hamburg finden sich bei den
Oldpunks - Home of the Elderly.
Dazu eine Ode an einen der alten Tage zum 40sten:
They call him Frog
(mp3, 1,7 MB) vom Demolition Girl and The Strawberry Boys.
Zur Erinnerung: Damals waren
Slime in Hamburg
Sand im Getriebe
(mp3, 2 MB) und propagierten
Legal, illegal, scheißegal
(mp3, 1,7 MB) auch fürs Spiel
Alle gegen Alle (mp3, 2,8 MB).
Sowas gibts heute nicht mehr? Ach watt, nicht nur die Riot of Rats machen weiter. Hier ist die Betonstadt (mp3, 2,2 MB) von ihrer aktuellen EP.
Punkmusik kann jeder machen. Inzwischen braucht man dafür nicht mal mehr ein Instrument,
Punk-o-matic reicht.
Mach deine eigene Band! Flashalarm und Spaß dabei.
[ 11.8.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
[ schon mal was ]
[ hier auch ]
Punk ist tot und unsere Fußgängerzonen sind wieder sauber von diesen wilden
Gestalten mit ihren räudigen Hunden? Dann kennt ihr die
Space Hijacker
nicht. Das sind keine Weltraum-Piraten, sondern Platz-Besetzer,eine Gruppe von
"Anarchitects", die sich mit phantasievollen Aktionen der Aneignung
öffentlicher Plätze und Straßen durch Geschäftsleute, Stadtplaner und
andere kommerzielle Interessenten widersetzen.
"We oppose the way that public space is being eroded and replaced by corporate profit
making space." Das ist wirklich zu begrüßen.
[ 11.8.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
Was den einen die 42, ist anderen die 313. Eine ganz besondere Zahl - die Autonummer von
Donald Duck. Alles was Gilles Maurice zu diesem Wagen finden konnte, hat er in
The 313 Car
zusammen gestellt. Auch die übrigen Fakten über das Entenhausener Universum auf
seiner Website
Calisota
sind sehenswert, wie die Kartensammlung und die Stammbäume der Bewohner.
Noch offene Fragen zum Wagen klärt der Spiegel im
Geheimnis des knallroten 313.
Übrigens: 42 ist im Donaldismus nicht die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens
usw, sondern die Seite, auf der in den alten Comic-Heften die Basteleien zu finden waren,
die heute in der Heftmitte sind. Wer sie wieder entdecken will, besuche die
Seite 42.
Dort kann man sich unter anderem auch
Donalds 313 (.zip, 376 KB)
zum Nachbauen herunter laden. Wer dazu zu faul ist, muss sich den Plastik-Wagen von
Dreidreizehn kaufen.
[ 10.8.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
[ da war schon mal was ]
Wer sich jetzt grade am Meer aufhält, sollte nicht zu tief tauchen. Diese
Deep Sea Creatures
würde ich nicht gerne treffen. Viele große Fotos auf einer Seite und noch mehr
Fotolinks darunter.
[ 10.8.2004 ]
[ Link ]
[ via brilliant ]
[ da war schon mal was ]
[ hier auch ]
Landeplätze von kunstvoll gestalteten Ufos? Beliebte Sommerbeschäftigung skuriler
Engländer? Botschaft interstellarer Delphine, die wir nur noch entschlüsseln
müssen? Auf jeden Fall gibt es dieses Jahr viele schöne
Kornkreise in Südengland.
[ 9.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Megawatt ]
Eine Riesenauswahl von über 9000 Smilies gibt es bei den
Zwergensmilies,
statische und animierte, mit Suchfunktion und ohne aufdringliche Werbung.
Öfters mal benutzen werde ich wohl den
Smilie-Generator.
[ 9.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Linkperlen ]
ain't gonna need to tell the truth, tell no lies
everything you think, do, and say
is in the pill you took today
Zager & Evans (mp3, 3,8 MB)
[ 9.8.2004 ]
[ Link ]
[ via totally fuzzy ]
[ da war schon mal was ]
Die aktuelle
Wetterkarte
zeigt uns: Das Hoch Galileo, verstärkt durch das Hoch Fabian, bringt das zur Zeit
anhaltende gute Wetter. Das Tief Ingrid, das in den letzten Tagen noch etwas dazwischen
funkte, hat sich aufgelöst. Die
Wetterinformationen
des Instituts für Meteorologie an der FU Berlin sind wirklich ausführlich.
Die Namen der Hoch- und Tiefdruckgebiete werden dabei von Wetterpaten vergeben. Ein solcher kann jeder werden, der den Wetterdienst der FU mit einer Spende unterstützt: ein Tief kostet 199 Euro, ein (meist länger anhaltendes) Hoch 100 Euro mehr. Im Jahr 2004 bekommen Hochs Männer- und Tiefs Frauennamen, 2005 wird es umgekehrt sein. Für dieses Jahr sind nur noch einige Namen für Tiefdruckgebiete frei, wer ein schneebringendes Tief zu Weihnachten nach seiner Freundin benennen will, sollte sich daher beeilen.
Der Fabian, nach dem das aktuelle Hoch von einem Biergartenbetreiber aus Heilbronn
benannt wurde, soll übrigens ein Baby sein. Da der Wirt noch einige weitere Hoch-Namen
erworben hat, scheint er sich um seine (zukünftigen) Stammgäste gut zu kümmern.
[ 7.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Wirtschaftswetter ]
[ da war schon mal was ]
Die Axel Springer AG / vnd der Spiegel-Verlag
kehren zur alten Rechtschreibung zurück.
Gleichwoll dies Trawerspiel in unserem Vatterlande getzt sicher nit von nöthen ist /
kehre ich ohne vmbschweiffende Vorreden fürderhin zur würklich althen teutschen
Rechtschreybung zurück. Ihr seyed doch alle bekloppt!
(nach project irie,
ähnlich die Titanic)
Nachtrag:
Beherrschen Sie die alte Orthographie?
[ 6.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Mosaikum 1.0 ]
[ da war schon mal was ]
Das World Food Programme der Vereinten Nationen hat eine interaktive
Karte über Unterernährung und Hunger
weltweit angefertigt. Gut gemacht und sehr anschaulich in Flash.
[ 6.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Fundsachen ]
Bei Spiegel Online beklagt ein "bekennender Audiophiler" mal wieder den Niedergang der Hörkultur: Die CD ist prinzipbedingt in der Frequenz und damit im Klangbild reduziert gegenüber der alten analogen Schallplatte. Jetzt erfolgt eine weitere Verschlechterung durch die Komprimierung zu MP3s und ihren mit digital-rights versehenen Äquivalenten bei den legalen Download Websites, die zur Zeit die Ablösung der Kauf-CD betreiben. Wenn die Qualität sowieso schon nachlässt, warum sollte sich die Industrie bei der Produktion von Musik überhaupt noch Mühe geben?
Die Ablösung der großen Vinyl-Schallplatte durch die kleine CD bedeutete auch
das Ende einer ganzen Kunstrichtung, der phantasievollen Plattenhüllen.
Sie sind Kunstwerke der Vergangenheit geworden, Objekte von Ausstellungen und eigener
Abteilungen in den Museen. Bekannte und schöne Hüllen sind natürlich rechtlich
geschützt, digitale Kopien in guter Qualität werden genau so verfolgt wie das
Anbieten von Songs. So findet man im Web vor allem die Kuriositäten, die Peinlichlichkeiten
und Auswüchse schlechten Geschmacks, z.B in den
Show and Tell Galleries,
bei der Cover Art von
It's All Under The Hat,
in der Collection of Weird Covers bei
Bizarre Records
oder die Horror-Hüllen
Suck and Cover
der Süddeutschen Zeitung.
Doch es gibt auch Ausnahmen, wie die Website mit Bildern des Hippie-Malers
Mati Klarwein,
der unter anderem das tolle Cover für Santanas Abraxas schuf. Aber auch hier sind die
kleinen, gut komprimierten Bilder nichts im Vergleich zu den 31,5*31,5 cm der Plattenhülle.
[ 6.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Life in the Present,
Cartoonist ]
[ schon mal was ]
[ hier auch ]
Noch ein trauriges Jubiläum: Heute vor 59 Jahren warfen die Amerikaner über
Hiroshima die erste Atombombe ab. Mindestens 45.000 Menschen starben sofort,
weitere 130.000 bis 200.000 an den Folgen. Eine Menge interessanter
Links zum Thema
finden sich beim Apfeltalk.
[ 6.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Schockwellenreiter ]
[ da war schon mal was ]
Heute vor 42 Jahren starb
Marilyn Monroe
an einer Überdosis Schlaftabletten, so jedenfalls die offizielle Lesart, an die
Anhänger von Verschwörungstheorien aber nicht glauben wollen. Sie war die Traumfrau
aller Männer, die naive Blondchen bevorzugen und wurde 1999 von den einschlägigen
Magazinen zur Sexiest Woman of the Century gewählt. Noch immer gibt es tonnenweise
Fotos
von ihr im Web und einige der
Lieder,
die sie in ihren Filmen sang. Marilyn wurde 36 Jahre alt und konnte ihrer Rolle als
Sexobjekt nur unter Einnahme von Beruhigungstabletten und Antidepressiva gerecht werden.
Aber unterhalten wollte sich mit ihr ja sowieso keiner.
[ 5.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Schockwellenreiter ]
Da Nessie sich in der Webcam vom
Loch Ness
nur selten zeigt, sucht man dieses Jahr nach
Meerjungfrauen.
[ 5.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Life In The Present ]
Die Ausstellung Stromgitarren,
die bisher in Mannheim zu sehen war, gibt es jetzt im Deutschen Technikmuseum Berlin
zusammen mit Fotos von Linda McCartney. Im Archiv der Webseite stehen einige
interessante Beiträge aus der Mannheimer Zeit.
[ 5.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Schockwellenreiter ]
Matthias Eberl vom Multimedia-Weblog
Rufposten hat ein Urlaubserlebnis ins Netz gestellt:
Das Geheimnis der Treppe von Aragon
ist der Prototyp für eine neue Art der Multimedia-Erzählung, die nicht-sequentiell
aufgebaut ist. Der komplette Text kann durchgescrollt werden, so schnell oder langsam man
will, und Musik bzw. Geräusche werden entsprechend gestartet und gestoppt. Eine
innovative Idee zu einer netten Geschichte, die Theorie dazu gibt es auch.
[ 5.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Mosaikum 1.0 ]
Hallo Mädels, kennt ihr diese Situation und habt dabei die Jungs beneidet?
Dann solltet ihr mal P-Mate
probieren. Zur Zeit auf vielen Openair-Festivals in Europa am Stand zu haben oder
übers Internet zu beziehen, das erspart jedes Anstehen und ist bestimmt
hygienischer als Dixie & Co.
So lassen sich Getränke dann auch viel beruhigter genießen.
Nachtrag: Das gibt es
anderswo
scheinbar schon länger.
[ 4.8.2004 ]
[ Link ]
[ gesehen und rechierchiert ]
Hier hat jemand sein
Herz
verloren, nun hängt es an Schläuchen und du kannst es schlagen sehen. Das ist nichts
für schwache Nerven. Halt bloß die Maus davon fern, sonst regt es sich zu sehr auf.
Flashalarm.
[ 4.8.2004 ]
[ Link ]
[ via E-Mail ]
präsentiert deutsche und internationale
Schlager aus vergangenen Zeiten,
von den 30er Jahren bis zur frühen Nachkriegszeit, streaming im Flash-Format und mit
den originalen Kratzern der Schellack-Platten. Zu einigen Interpreten gibt es weiter
führende Informationen und Filmausschnitte.
Die gut sortierte Linkliste ein lädt zu weiterem Stöbern ein. Bravo!
[ 4.8.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon mal was ]
[ hier auch ]
Eine interessante und umfangreiche Zusammenstellung für alle Filmfreunde ist
Deutscher Tonfilm 1929 bis 1972.
Es gibt zu vielen Klassikern und Filmen, die zu Unrecht vergessen oder längst
verschollen sind, die Plakate, Besetzungslisten und eine kurze Zusammenfassung.
Das Personenregister sollte man sich auch mal angucken.
Wer an den Filmen und ihren Plakaten Gefallen findet, kann viele Poster und Aushangfotos
von Kinofilmen zwischen 1940 und 1980 beim
Plakatsammler zu fairen Preisen kaufen.
Zu Online-Plakaten demnächst mehr....
[ 4.8.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
Eine nette Sammlung deutschen Liedguts aus fernen Zeiten hat die Alphawölfin
in ihre Jukebox gepackt.
Alle aus der Rubrik nicht die doofen, sondern die saudoofen, die schon wieder gut sind.
Das automatische Abspielen ihrer per <embed> eingebundenen mp3s funktioniert in
meiner Konfiguration zum Glück nicht, aber ein Blick in den Quelltext hilft weiter.
Der 1. Preis, den Gitte mit ihrem oben abgebildeten Lied gewann, war der der
Deutschen Schlagerfestspiele 1963. Dessen Idee, deutsch sprachige Lieder
zu pushen fördern, will Stefan Raab mit dem
Bundesvision Song Contest
im nächsten Jahr wieder beleben. Was für'n blöder Name....
[ 3.8.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
[ da war schon mal was ]
In stark bebauten Städten staut sich die Wärme und damit ändert sich die
Vegetation.
Urban Heat Islands Make Cities Greener
hat das Goddard Space Flight Center der NASA heraus gefunden und zeigt dies in Fotos aus
dem Weltraum und einigen netten Animationen.
[ 3.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Fundsachen ]
Jeden Donnerstag stellt die
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft das
Insekt der Woche
vor. Aktuell ist es die nur zwei Millimeter große Blattlaus-Gallmücke.
Im Bild rechts sieht man unten ihre orange-rötliche Larve, die gerade eine Blattlaus
gestochen hat und mit einem Gift lähmt, um sie dann zu verspeisen. Also ist diese
kleine Mücke nicht i-gitt, sondern ein Nützling in jedem Garten.
[ 3.8.2004 ]
[ Link ]
[ via Megawatt ]