Auf der Website des Hubble Space Telescopes sind eine Reihe von beeindruckenden Filmen zu bewundern. Tiefe Blicke ins Universum, weit entfernte Galaxien, Schwarze Löcher und Supernovas, aber auch unsere Nachbarplaneten sind zu sehen oder ein Zoom aus dem Weltall bis in die Innenstadt Münchens. Das Format ist Quicktime oder MPEG und wer will und mehrere 100 MB nicht scheut, kann sich die Filme auch im Großformat für den Fernseher downloaden. Übrigens dachte ich bisher, im Weltall sei es leise - ein gewaltiger Irrtum. Bei der University of Iowa kann man sich mehrere Sounds of Space anhören.
Was ist Hubble? Das Hubble Space Telescope ist ein Gemeinschaftsprojekt der amerikanischen NASA und der europäischen ESA zur Beobachtung und Erforschung des Weltraums. Das Universum ist normaler Weise transparent für Lichtsignale, auch wenn sie Millionen von Lichtjahren zurück gelegt haben. Sie werden erst gestört, wenn sie in unsere Erdatmosphäre eindringen - wir sehen dieses am Flimmern der Sterne in der Nacht. Deshalb wurde das Hubble Telescope außerhalb der Atmosphäre, 600 km oberhalb der Erde positioniert und liefert seit vielen Jahren Bilder in bester Qualität für die Forschung, aber auch für die an Astronomie interessierte Öffentlichkeit. Alle Ergebnisse stehen der Allgemeinheit zur Verfügung, die oben verlinkten Webseiten sind auch für Laien verständlich (wenn man Englisch kann) und enthalten eine Unmenge von Informationen, beeindruckenden Fotos und Videos.
Wie geht es weiter mit Hubble?
Als im Januar bekannt wurde, dass ein notwendiger Wartungsflug zum Teleskop zugunsten von
Bushs Mond- und Marsexpeditionen gestrichen wurde, was das
Ende von Hubble
bedeutet hätte, ging ein Aufschrei des Protests durch die Astronomengemeinde.
Vom Projekt selber gab es detaillierte Informationen zu den Konsequenzen für
Hubble's Future.
Seit einigen Wochen gibt es wieder
Hoffnung für das Teleskop,
da die Reparaturen auch mit billigeren Robotern möglich zu sein scheinen.
[ 30.6.2004 ]
[ Link ]
[ via The Cartoonist ]
[ da war schon mal was ]
He he he,
da
würde selbst ich gern mal auf ein öffentliches Klo gehen.
[ 30.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Schockwellenreiter ]
Wer sich jetzt im Sommer in der Natur aufhält, trifft sie überall, die kleinen krabbelnden oder fliegenden Käfer und Insekten, die man möglichst schnell weg scheucht. Wer sich aber überwindet und sie genau anguckt, kann Faszinierendes entdecken. Frank Philips hat sich den Beautiful Bugs angenommen und eine Galerie von sehr schönen Fotos zusammengestellt.
Doch wer vor den ganzen Krabbelviechern ins Wasser flüchtet, ist zwar dem sichtbaren
Getier entkommen, aber es gibt zahlreiche noch viel kleinere, die ihn dort erwarten.
The "Institute for the Promotion of the Less than One Millimeter" proudly presents
The Micropolitan Museum.
Zwei beeindruckende Sammlungen von Mikroskop-Fotos von kleinsten Organismen aus
Süß- und Meerwasser sind hier ausgestellt.
Aber wir müssen gar nicht ins Wasser gehen, wir brauchen nur auf unsere Finger zu
gucken. Normalerweise befinden sich auf einem Quadratzentimeter menschlicher Haut 100 bis
10.000 Bakterien. Der
Mikrobiologische Garten
der Universität Oldenburg bietet fotografische Einblicke in die Welt der Mikroben um
uns herum, nicht wissenschaftlich-abstrakt und systematisch, sondern informativ anhand von
kleinen Geschichten wie der mit der Haut.
[ 29.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon mal was ]
1777 erfand der Dichter Gottfried August Bürger in seinen "Wunderbaren Reisen
des Freiherrn von Münchhausen" die Geschichte vom eingefrorenen Posthorn, das, in
die warme Stube gebracht, die Töne freigab, die der Postillion in eisiger Kälte
hinein geblasen hatte und die nun auftauten. 1877 gelang es dem Erfinder Thomas Alva Edison
die menschliche Stimme einzufangen und wiederzugeben. Er benutzte dafür einen mit
Paraffin überzogenen Papierstreifen, den er an einer Membran mit Nadelspitze vorbeizog.
Diese und weitere Meilensteine auf dem Weg zu CD, DVD und MP3-Player sind in der
Geschichte der Tonaufzeichnung
anschaulich und gut illustriert zusammen getragen und für die Nachwelt konserviert.
Dem 1851 in Hannover geborenen und in die USA ausgewanderten Emile Berliner, der das
Grammophon und die Schellack-Schallplatte erfand, hat die amerikanische Kongress-Bibliothek
eine eigene Website in der Reihe American Memory gewidmet:
Emile Berliner and
the Birth of the Recording Industry.
[ 29.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon mal was ]
Der Zaunkönig ist einer der kleinsten heimischen Vögel, wiegt nur 10 Gramm,
kann schlecht fliegen und macht äußerlich wenig her, aber er hat eine große
Klappe, einen unverwechselbaren schmetternden Gesang. Und er ist der Vogel des Jahres 2004.
Jetzt kann man ihm mit der
Zaunkönig-Webcam
ins Nest gucken. Am Freitag ist das erste Junge aus dem Ei geschlüpft. Dazu gibt es
viele Infos vom Naturschutzbund.
[ 28.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon mal was ]
Einen zum Wochenanfang:
Hayseed Dixie mit
Hells Bells
(mp3, 2,8MB) aus ihrem Hillbilly Tribute to AC/DC.
Was zum Teufel soll das? Die Jungs der Band sagen es so: Im friedlichen Tal von Deer Lick Holler, tief im Herzen der Appalachen, wird die Musik gespielt, die da immer gespielt wird. Unabhängig von kulturellen und musikalischen Einflüssen des Rests der Welt, ist es Hillbilly auf akustischen Instrumenten, so wie es sich gehört und jeder es mag. Doch eines Tages passierte etwas Ungewöhnliches, ein Fremder fuhr durch das Tal. Jedenfalls hat er es versucht. Zu seinem Unglück, aber zur Bereicherung des dörflichen Lebens, endete seines an der alten Eiche in der Devil's Elbow Kurve. Bei der Durchsuchung des Autos, natürlich nur um die Identität des Fremden fest zu stellen, stieß man unter dem Rücksitz auf eine alte Schallplatte dieser AC/DCs. Nicht schlecht, die Musik, fanden die Jungs, wenn man vielleicht ein paar Fiddels dazu gibt....
Mehr auf die Ohren von ihnen gibt es bei
Nummy Muffin Cocoa Butter
und auf ihrer eigenen Seite sind einige Hörproben aus dem Hillbilly Tribute to Kiss.
[ 28.6.2004 ]
[ Link ]
[ Ein Beitrag zur Old Fart MP3 Competition ]
In der Glotze ist zur Zeit Pseudo-Realität angesagt, Schauspieler spielen möglichst unbedarft scheinbar echte Polizisten, Richter oder Detektive - wie wäre es mal mit wirklicher krimineller Realität?
Wissenschaftler der Northwestern University School of Law in Chicago haben alle 11.000 Tötungsdelikte in der Stadt zwischen 1870 und 1930 ins Netz gestellt: Homicide in Chicago. Es gibt in der Datenbank die originalen handschriftlichen Polizeiakten, eine Zusammenfasung der Fälle und die Einordnung in den historischen und gesellschaftlichen Kontext. 25 "Crimes of the Century" werden detailliert mit Fotos und Zeitungsartikeln dargestellt. Makaber, aber spannend.
Chicago erlebte in dieser Zeit gerade ihren Aufschwung zur heute drittgrößten Stadt der USA, viele deutschstämmige Einwanderer trugen dazu bei. Die Bevölkerung stieg von 4.000 (1840), 100.000 (1860), 300.000 (1870), 1 Million (1890) auf 3,3 Millionen (1930). In die dokumentierte Zeit fallen mehrere Einwanderungs-Wellen aus Europa, der Zuzug schwarzer Bevölkerungsgruppen, der Aufstieg und Fall der Arbeiterbewegung und der Anarchisten, die Prohibition mit Al Capone als zeitweise wichtigstem Mann der Stadt und mehrere Phasen von Korruption in Polizei und Justiz. Mehr zur Geschichte Chicagos von der Roosevelt University.
Speziell zur berüchtigsten Persönlichkeit dieser Zeit gibt es von der Chicago
Historical Society die
Akte Al Capone.
[ 27.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Fundsachen ]
1970 standen die Rolling Stones
vor den Trümmern ihrer Karriere. Pleite, gejagt von den englischen Steuerfahndern, um
die Rechte an ihren Songs gebracht vom ehemaligen Manager Allen Klein, die USA-Tour endete
im Desaster von Altamont. Sie entschlossen sich zu einem Neuanfang mit einem eigenen Label,
für das Andy Warhol schon das Logo entworfen hatte, die rote Zunge. Wenn da nicht ihre
alte Plattenfirma Decca gewesen wäre, die auf die Einhaltung der vertraglichen Pflichten
und die Ablieferung noch einer zugesagten Single pochte. Dem kamen die Stones nach mit dem
Cocksucker Blues
(mp3, 1,4 MB, später auch Titelgeber von einem nie veröffentlichten
Film),
an dem die Musikschlipse verständlicher Weise jedoch keinen Gefallen fanden und die
Jungs gehen liessen. Der Rest ist
Geschichte.
[ 25.6.2004 ]
[ Link ]
[ Song gefunden bei Mr. D ]
[ da war schon mal was ]
Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen hat ihren jährlichen internationalen Jahresbericht The Internet under Surveillance 2004 vorgelegt und beklagt eine zunehmende staatliche Kontrolle. Einige Staaten wie Kuba beschränken den Zugang ihrer Bürger zu freien Informationen, andere Länder sehen zwar den Vorteil des Internets für die Wirtschaft, kontrollieren mit umfangreichen Maßnahmen und Repressionen aber den Informationsaustausch. So sind in China zur Zeit 63 Cyber-Dissidenten wegen "subversiver Tätigkeiten" inhaftiert, ebenso auf den Malediven ("die andere Seite der Postkarten-Idylle"), in Vietnam, Syrien und Tunesien.
Deutschland kommt noch ganz gut weg, lediglich die Ausfilterung einiger Nazi-Websites in Nordrhein-Westfalen wird als Alarmzeichen für eine staatliche Reglementierung angesehen. Die Weigerung des Dresdener Anon-Projekts, über dessen Proxy man sich anonym und unbeobachtbar im Netz bewegen kann, sich einer polizeilichen Kontrolle zu unterwerfen, wurde dagegen ausdrücklich gewürdigt.
Jedes Jahr verleiht Reporter ohne Grenzen den
Cyber Freedom Prize
an Journalisten, die im Internet für die Pressefreiheit kämpfen. 2004 geht der Preis
an den Chinesen
Huang Qi,
der für seine Ideale seit vier Jahren im Gefängnis sitzt.
[ 24.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Heise online ]
[ da war schon mal was ]
[ hier auch ]
Freunde elektronischer Musik können sich mit dem Mercedes Mixed Tape eine CD mit legaler Musik als mp3 herunter laden. Alle 6 bis 8 Wochen soll es eine neue Zusammenstellung moderner Musik vom Autobauer geben.
Allerdings ist die reine Flash-Webseite nur mit einem Browser ohne Popup-Blocker
benutzbar und auch der Download der 92MB funktionierte nicht nur bei mir erst beim dritten
Versuch und nachts. Also nur etwas für Breitband-Surfer, die nicht zu früh ins Bett
gehen. Eine vernichtende Kritik der Webseite gibt es bei
it&w.
[ 23.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Industrial Technology & Witchcraft ]
Der vietnamesische Wunderheiler
Tran Van Hay
hat mit 6,20m die längsten Haare der Welt. Das ist zwar sehr unpraktisch, aber
Weltrekord.
[ 23.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Spiegel Online ]
Da hat man ein schönes Notebook mit WLAN-Schnittstelle, aber wenn man unterwegs ins Internet will, ist kein Hot-Spot in der Nähe oder er ist extrem teuer. Dass es auch anders geht, nämlich gratis und dank massiver Werbung zunehmend verbreitet, berichtet die c't in ihrer aktuellen Ausgabe: Offene Funknetze - Per Anhalter durchs Internet.
Ein Schwarz-Surfer erzählt: "Dabei hat sich bei mir ein ganz bestimmtes Beuteschema entwickelt. Interessant sind Wohnviertel mit zwei- bis vierstöckiger Bauweise und ausreichend Parkraum. ... Ich lege also mein Notebook in den Beifahrerfußraum und lasse mir offene WLANs akustisch melden. In langsamer, für Wohnviertel angemessener Fahrweise mit weniger als 30 km/h übersieht das Notebook nur wenige Netze, sodass man auf einer Strecke von 200 Metern erfahrungsgemäß drei bis vier findet. Das geeignete Netz ist dann das mit der Parklücke vor dem Haus."
Ein Feldtest der c't ergab, dass die Hälfte aller privaten Funknetze offen und
ungeschützt sind. Wie man sie absichert, steht in der Printausgabe und in den
Handbüchern der WLAN-Router. Aber zum Glück für alle Trittbrett-Surfer liest
sowas ja kaum einer.
[ 21.6.2004 ]
[ Link ]
Ein Sinn-Los gezogen
[ 20.6.2004 ]
[ Link ]
[ via totally fuzzy ]
Eigentlich habe ich ja schon eine
404-Seite, die wesentlich hilfreicher ist als die übliche
Fehlermeldung der Browser. Weil aber die 404-Informationen des Internet Explorers so schön
doof sind (und gleich Wochenende ist), reizte es mich, sie etwas zu verändern:
error.html. Aber wer liest sowas schon?
[ 18.6.2004 ]
[ Link ]
Wer ist blond genug, kann Google benutzen und
mailt mir die Antworten?
[ 16.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Umluex ]
Neulich sah ich auf Spiegel Online einen Bericht über eine obskure luxuriöse Veranstaltung in Hamburg, von der außer Gastgebern und Sponsoren wohl niemand weiß, was sie eigentlich soll, die Verleihung der Woman's World Awards 2004. Auf einem Foto steht ein ehemaliger sowjetischer Parteichef zwischen jungen schönen Frauen und zwei älteren Damen in schönen Kleidern, die irgendwofür geehrt wurden: Vivienne Westwood und Bianca Jagger. Moment, da war doch mal was....
Vivienne Westwood
betrieb Mitte der Siebziger zusammen mit ihrem Partner Malcolm McLaren in London eine
Boutique namens Sex,
in der sie selbstentworfene Klamotten verkaufte - Lack- und Ledersachen, Sadomaso-Utensilien,
kunstvoll zerrissene T-Shirts mit provozierenden Slogans und Symbolen und ähnliches.
Eben das, wofür sie jetzt den World Fashion Award erhielt. Als Werbegag casteten sie
eine junge Band, die aggressive Musik mit ihrer Mode verband, benannten sie nach ihrem Laden
Sex Pistols
und arrangierten für sie schlagzeilenträchtige Skandale. Das war die Geburtsstunde
des Punk.
No Future! riefen die Kids.
Die Mode von Vivienne Westwood
ist inzwischen anerkannt und ihre frühe Kollektion in Ausstellungen zu besichtigen,
z.B. vor einigen Jahren in
Vive Le Punk!
und zur Zeit gerade im Londoner
Victoria and Albert Museum.
Eines ihrer T-Shirts aus den 70ern galt als Punk-Manifest: Es trug die Aufschrift
"You're gonna wake up one morning and know what side of the bed you've been lying on!",
darunter stand auf der linken Seite alles was man hasste, auf der rechten Seite alles was
man mag. In der Hass-Spalte befand sich neben "all those fucking saints" auch der
Name des Rockmusiker-Luders Bianca Jagger.
Das fiel mir wieder ein, als ich das Foto im Spiegel sah.
[ 15.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon mal was ]

Eine Schauspielerin, die ich immer wieder gerne sehe, ist
Juliette Lewis.
"Because I'm not perfect looking, I get asked to play better roles." Jedenfalls
letzteres stimmt, siehe From Dusk Till Dawn, Natural Born Killers, Cape Fear, Strange Days,
Kalifornia und viele andere. In einigen Filmen konnte man sie schon singen hören, ebenso
zusammen mit Prodigy und HIM. Jetzt hat sie ihre erste Platte in der Mache und tourt schon
mal mit ihrer Band
Juliette & The Licks
durch die Lande. Drei der neuen Songs kann man von ihrer Booking Agency
downloaden. Rock!
Einziger Wermutstropfen: Juliette ist wie einige ihrer Kollegen aus Hollywood Mitglied der
Scientology Sekte.
[ 14.6.2004 ]
[ Link ]
[ via Music for the free world ]
Eine gigantische Website, ausschließlich den Musikern ganz hinten auf der
Bühne gewidmet, ist
Drummerworld.
Zahlreiche Biographien, Fotos, Videos und eine riesige Sammlung von
Grooves aus allen Musikrichtungen,
streaming oder als mp3, von den 30er Jahren bis heute, hat Bernhard Castiglioni zusammen
getragen. Tusch!
[ 14.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon was ]
Inseln liegen im Meer. Naja, die meisten jedenfalls, einige wandern auch durchs Wasser.
Wie zum Beispiel
Trischen, die Vogelinsel vor der
Elbmündung, die sich jedes Jahr 30 bis 35 m in Richtung Osten bewegt. Ganz schön
clever, dadurch verhindert sie eine Besiedlung durch Menschen und erspart sich die
jährlich einfallenden Touristenschwärme.
[ 14.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon was ]
Zwar ist der Nachwuchs schon ziemlich groß und dieser Link fast veraltet, aber doch
immer wieder interessant durch die vielen zusätzlichen Infos: Die
Storchencam
aus Petershagen.
[ 14.6.2004 ]
[ Link ]
Wo schon so viele interessante
Musik für alte Säcke
aufgegabelt wurde, will ich auch einen Beitrag in die Runde werfen:
The Punkles mit
Please Please Me
(mp3, 665KB) von ihrem Album Beat the Punkles!
[ 7.6.2004 ]
[ Link ]
[ da war schon was ]