Immer mehr Unternehmen nutzen die englische Sprache, um ihre Produkte international zu positionieren. Die Endmark AG hat jetzt in einer repräsentativen Trendstudie 2003 untersucht, inwieweit die Zielgruppe die englischen Claims überhaupt versteht. Das Ergebnis ist für die Firmen ernüchternd: Die meisten der Slogans wurden von der Mehrheit der 14 bis 49jährigen gar nicht oder zumindest nicht im Sinne des Absenders verstanden.
"Be inspired" (Siemens mobile) verstehen nur 15% und "Powered by emotion" (SAT 1) 33% der Verbraucher. Andere Slogans kann man zwar wörtlich übersetzen, interpretiert den Sinn jedoch anders als gemeint. So meinen 28% "Drive alive" (Mitsubishi) zu verstehen, viele von ihnen können aber mit "fahre lebend" nichts anfangen. Auch "Come in and find out" (Douglas) können 54% der Befragten übersetzen, aber nur 34% haben das richtig verstanden, der Rest meint "Komm rein und finde wieder raus".
Bemerkenswert ist übrigens, dass einige deutsche Firmen in Spanien auf spanisch werben und in Frankreich französisch, in Deutschland jedoch englisch.
Nachtrag: Hier der Direktlink zur
Endmark-Studie
.
[ 28.9.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
Primary Sources from American Popular Culture. Hier gibt es tonnenweise audio-/visuelle Materialien aus der US-amerikanischen Geschichte von den Anfängen bis heute, man kann stundenlang darin stöbern. "The Authentic History Center is comprised of images of artifacts, sounds, and written letters and diaries. We believe that these items reflect the history and societal values of the time period in which they were produced. They are presented here without comment for individual study."
Unter anderem finden sich Perlen wie der Zeichtrick-Film
"Der Fuehrer's Face,
Donald Duck in Nutziland", der 1943 den Oscar als bester Kurzfilm gewann
(Lyrics). Aber
auch das Propagandamaterial aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, die Reaktionen der
Medien auf den Angriff auf Pearl Harbor, Anti-Kommunisten-Cartoons aus den 50ern oder die
ersten Marvel-Comics (u.a. Spiderman) nach dem 11. September 2001 sind sehenswert. Leider
sind die Filme nur im Internet Explorer mit dem Windows Media Player zu betrachten.
Für Seiten wie diese müsste das Internet erfunden werden, wenn es das noch nicht gäbe. Und wenn jemand sagt, so etwas wäre in Deutschland bei den Brüchen in unserer Geschichte nicht möglich, dann sollte er sich einmal den Abschnitt der historischen Stereotype über "Nigger" und "Redskins" angucken. Die Diversity Section ist allerdings erst im Aufbau, wahrscheinlich gibt es auch dort endlose Diskussionen über das was man zeigen soll und was nicht.
Nachtrag: Das Fuehrer's Face Lied ist eine Parodie des Horst Wessel Liedes.
Eine aktuelle Fassung ist
Dubya's Face
von Lee Templeton.
[ 26.9.2003 ]
[ Link ]
[ via Netlife ]
Blacklists sind schwarze Listen der Server, über die Spam versendet wird.
E-Mails über diese Anbieter bleiben in vielen Spam-Filtern hängen oder werden
gleich ins große schwarze Loch des Internets entsorgt. Eine
Liste aller DNS-Blacklists
gibt es bei Declude. Wer wissen will, ob ein bestimmter Mailserver zur Zeit als
Spam-Verdächtiger in einem solchen Verzeichnis steht, kann Jørgen Mashs
Spam-Blacklist-Database befragen, die über
500 Listen prüft.
[ 24.9.2003 ]
[ Link ]
[ via Seitenblicke ]
[ Stichpunkt Spam ]
The Urban Dictionary is a slang dictionary
with words contributed by users.
[ 24.9.2003 ]
[ Link ]
[ via netbib ]
Die Musikindustrie wälzt die Folgen ihrer Fantasielosigkeit auf die Kunden ab. Immer mehr Musikhörer wollen den Einheitsbrei der Neuerscheinungen und vor allem die Hit-Compilations nicht mehr kaufen, während kreative Interpreten wie Eminem, Norah Jones und auch Avril Lavigne immer noch gute Umsätze bringen. Statt dessen werden der Download aus dem Internet und die Möglichkeit des Kopierens als Sündenböcke hingestellt. Abhilfe versprechen sie sich durch den Ersatz der CD durch die Un-CD, Scheiben, die nicht mehr dem CD-Digital-Audio-Standard entsprechen. Die sollen sich angeblich nicht kopieren lassen, laufen aber auch nicht in jedem Abspielgerät.
Die c't hat jetzt eine Datenbank angelegt, das CD-Register, in dem man vor dem Kauf einer Scheibe nachgucken kann, ob es sich überhaupt noch um eine CD handelt und in welchen Geräten Schwierigkeiten zu erwarten sind. Ein sinnvoller und notwendiger Service.
Und was wird in einem Jahr sein, wenn noch weniger Umsatz zu verzeichnen sein wird?
Wird man dann die Un-CD wieder abschaffen oder noch schärfere Gesetze fordern?
Wollen wir auf letzteres wetten? Das
Szenario ist schon geschrieben.
[ 24.9.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
[ Bezug ]
Das habe ich neulich in der Kneipe gehört: Ein Student hat einen Selbstversuch unternommen. Statt Metallicas aktuelle CD St. Anger für 14,90 Euro im Laden zu kaufen, hat er sie sich aus einer Tauschbörse im Internet herunter geladen. Um alle Stücke in ordentlicher Qualität und ohne Fake-Titel zu ziehen und dann zu brennen, brauchte er über drei Stunden. Dann hat er gerechnet: 14,90 Euro minus 50 Cent für den Rohling, Tinte zum Druck des Covers für ca 1 Euro und etwa 2 Euro ISDN-Onlinekosten macht 11,40 Euro, die er gespart hat. Geteilt durch 3 ergibt einen Stundenlohn von 3,80 Euro, verdient durch das langweilige Gucken auf einen Fortschrittsbalken im Download-Programm. Hätte er in dieser Zeit z.B. in der Kneipe gejobbt, könnte er sich 2 CDs regulär und in besserer Qualität kaufen, hätte immer noch etwas über und es wäre geselliger gewesen.
Aber St. Anger ist ja auch keine CD, sondern eine
Un-CD....
[ 24.9.2003 ]
[ Link ]
kann man bei Frankai einiges
auf gut deutsch. Baby, hättst
du gern einen Laubfrosch in deinem Bett?
[ 23.9.2003 ]
[ Link ]
[ schon mal was ]
The White Stripes
Hardest Button to Button
(Quicktime Video). Da hat jemand ganz schön viel Schlagzeug und Verstärker geschleppt.
[ 23.9.2003 ]
[ Link ]
[ via Elephäntville ]
Tolle Fotos, aber gut
dass ich nicht dabei war.
[ 22.9.2003 ]
[ Link ]
[ via hebig.org ]
Die meisten Informationen und Kritiken zu aktuellen Filmen im Kino finden sich bei filmz.de. Auch Fernsehtipps und Neuerscheinungen auf DVD und Video gibt es hier und das alles ohne aufdringliche Werbung. Wer statt dessen Live-Musik erleben will und kleine Clubs bevorzugt, wird bei Pop Frontal fündig. Anders als der Name vermuten lässt, sind hier alle Genres vertreten. Die Site lädt erfreulich schnell und ist gut zu durchsuchen.
Speziell für Hamburg hier der Direktlink zu
Pop Frontal HH
und der Kino Fahrplan der Hansestadt.
Lohnende Ausflugsziele in die nähere Umgebung finden sich beim
Umlandscout Hamburg.
[ 21.9.2003 ]
[ Link ]
HafenCity Hamburg - die Elbfront verändert ihr Gesicht
National Stadium Peking - Entwürfe für die Olympiade 2008
Gullideckel weltweit - das Gulliversum unter unseren Füßen
[ 21.9.2003 ]
[ Link ]
1967 entwickelt Texas Instruments mit dem batterie-
1970 brachte Canon in Japan den Pocketronic in Serie heraus, basierend auf dem Cal Tech und mit amerikanischen Chips. Auch er konnte nur die Grundrechenarten und druckte das Ergebnis aus. Preis: $345.
1972 kam mit dem HP-35 von Hewlett-Packard der erste wissenschaftliche Taschenrechner mit 35 Tasten auf den Markt, Preis: $349. Er hatte ein LED-Display (Leuchtdioden), konnte aber nur mit RPN, der Reverse Polish Notation, bedient werden. Texas Instruments hatte mit dem Datamath inzwischen auch einen Display-Rechner, der aber weiterhin nur die Grundrechenarten beherrschte und $149.99 kostete. Ähnliche japanische Rechner von Canon, Casio, Sharp u.a. waren für unter 100 Dollar zu haben. Der englische Sinclair Executive war besonders dünn und galt als elegant. Erste Rechner mit dem heute üblichen LCD-Display (Flüssigkristall) gab es etwas später von Rockwell und Sharp.
RPN - Reverse Polish Notation
benannt nach einem polnischen Mathematiker, "dessen Namen man nicht aussprechen kann"
(so mein Lehrer damals). Während man in heutigen Taschenrechnern eine Rechnung mit
4 + 5 = eingibt, tippte man in die ersten Geräte
4 [Enter] 5 +, wobei die Enter-Taste die Eingabe der ersten
Zahl abschloß und sie "auf den Stack" legte.
Mehr dazu und einige Beispiel-Rechnungen im
HP Museum.
Nachtrag:
Günthers Taschenrechner-Museum: fast alle HPs
The Collection of Calculating Devices: alle möglichen mathematischen Geräte
Pre-LCD Calculator Manuals: viele originale Bedienungsanleitungen als PDF
Omron 12-SR: japanischer RPN-Taschenrechner für 39 DM
[ 19.9.2003 ]
[ Link ]
Akademie.de beschreibt, wie man einen MP3-"Kassettenrekorder" einrichtet: "Man nehme einen PC, verbinde die Eingangsbuchse der Soundkarte mit einer Audio-Quelle und zeichne den Musikstrom seiner Lieblings-Musiksendungen auf Festplatte auf. Anschließend tausche man sekundengenaue Playlists der TV- oder Radiosender mit anderen Musikfans via Internet und wandle so den durchgängigen Klangteppich in brennbare MP3-Häppchen."
Die dafür nötige (kostenlose) Software wird vorgestellt und ihr Gebrauch
beschrieben. Nur die Radio- oder TV-Musiksendungen muss man selber finden. Aber beachten:
auch ein Überspielen kopiergeschützter CDs ist auf diese Weise möglich, und
das darf man natürlich nicht.
[ 17.9.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
Fotos deutscher Verkehrsschilder auf einer kanadischen Webseite: "Since I first saw them, I have been bemused by the signs in Germany. There is an attempt to deal with all eventualities which is as charming as it is futile." Der Versuch, allen Eventualitäten gerecht zu werden, ist ebenso charmant wie vergeblich.
Weitere
Schilder
und andere skurrile
Fundsachen
aus dem Leben hat Monika Gause gesammelt.
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
[ via Großbloggbaumeister ]
Ein kleines Flashmännchen demonstriert Japanern, wie westliche Toiletten zu benutzen
sind. Uns zeigt es, wie ein
japanisches Klo
funktioniert. Und wie man den Weg dorthin erfragt, lernen wir auch. Auf Englisch und Japanisch.
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
[ via Geisha Asobi ]
[ Bezug ]
Ab jetzt sind die meisten Mix-CDs illegal und das Recht auf eine Privatkopie von den eigenen CDs steht nur noch auf dem Papier. "Offenbar fehlte dem Gesetzgeber der politische Mut, diesen inzwischen fast nur noch deklaratorischen Paragraphen gänzlich zu streichen" stellt der Heise-Newsticker zum neuen Gesetz fest. Juristische Fragen zum neuen Urheberrecht beantwortet Rechtsanwalt Bahr.
Zwei Kommentare dazu: Gorres blickt in die
Zukunft der Musikindustrie und Smudo von den Fantastischen Vier stellt fest,
es gibt keine Rettung, die Musiklandschaft verflacht.
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
[ Bezug ]
Besuche ich Freunde oder fahre mit ihnen Auto, stelle ich immer wieder fest, dass sie ihr Radio so leise stellen, dass man von der Musik kaum noch etwas mit bekommt. Man "hört" nicht Radio, man läßt es unterhalb der Aufmerksamkeits-Schwelle vor sich hin dudeln, als nicht störendes Hintergrund-Geräusch. Bügelfunk sagen Zyniker dazu. Wer oder was da grad spielt ist egal, klingt sowieso alles ähnlich. Nur keine ungewohnten Töne. Die nervigen Jingles dazwischen erregen eher Aufmerksamkeit als die Musik. Das ist die Ursache für die Krise der Musikindustrie, nicht die Downloaderei oder Kopiererei.
Ein Insider hat jetzt die
Geschichte des Privatradios
amüsant und treffend neu erzählt. Aber es geht nicht nur um die Privaten,
die öffentlich rechtlichen GEZ-Kassierer machen es nicht anders.
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
Die Seitenblicke stellen mal wieder eine Website vor, die sich der Unsitte annimmt, in alle möglichen Worte ein Apostroph einzubauen: deppenapostroph.de. Leider ist die Site etwas veraltet, inzwischen finden sich bei einer Googelei Info's auf 116.000 Seiten und über 6.000 Fundstellen mit nicht's. Schön finde ich aber deren Zitat der Studiengemeinschaft Darmstadt: "Wissen ist Macht, nicht's Wissen macht aber auch nicht's!" Spitzenreiter mit fotogafierten Fundstellen ist immer noch die Apostroph-S-Hass-Seite. Darauf ein Beck's. Oder lieber Diebel's? Prost!
Nachtrag auf Wunsch eines netten Mädels: Sie will mit mir nur mit
Becker's Bester anstoßen. Ok, auch das.
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
Kennst du den nebenstehenden Herrn? Nein? Wetten doch? So sähe er jedenfalls heute aus, hätte er nicht.... Das Bild ist das Ergebnis der forensischen Arbeit von Stephen J. Mancusi, des kriminaltechnischen Zeichners der New Yorker Polizei. Doch nicht nur Phantombilder sind seine Spezialität, sondern auch fotografisches Age Progression and Image Modification. Wie sieht Osama bin Laden aus wenn er sich den Bart abschneidet und wie würde Marilyn Monroe heute die Hollywood-Oma darstellen?
Nachtrag:
Photographic History of Michael Jackson's Face
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
Mit crossbot.de ist eine neue Spezial-Suchmaschine
an den Start gegangen. Die lieben Schäflein sollen nicht mehr von Ebay, Kneipen und
Schmuddelseiten belästigt, sondern nur noch zu christlichen Websites geführt
werden. Das ist natürlich gut gemeint, wären da nicht die armen Sünder....
Denn nach was suchen die Besucher in christlicher Qualiät? In der
crossbot Topsuche kann man es nachlesen:
Das häufigste Suchwort ist sex (1173 Anfragen), gefolgt von ficken (939), kirche (528),
predigten (515) und erntedank (503).
[ 15.9.2003 ]
[ Link ]
[ via netbib ]
Jakob Nielsens Alertbox liegt seit Anfang des Jahres ja auch in deutscher Übersetzung vor. Sein neuester Beitrag über Informationsverschmutzung ist allerdings total überflüssig - das wissen wir doch alle schon.
Für die, die den vermeintlichen Guru-Status des Usability-Experten eher kritisch
sehen, ist
use it or loose it, making Fun of Jakob, schon
eher etwas.
[ 19.8.2003 ]
[ Link ]
Kreative Beleidigungen aus Shakespeares Werken (das Beispiel stammt aus Henry IV) vom
Shakespearean Insulter. Toll!
[ 18.8.2003 ]
[ Link ]
[ via caPpuCcino-pause ]
Den phantastischen
CSS Zen Garden gibt es jetzt auch auf
deutsch. Unbedingt angucken!
Zur Zeit stehen 80 Designs zur Auswahl.
[ 16.8.2003 ]
[ Link ]
[ via CSS Technik ]
Hier sind sie wieder, als
DHTML Lemmings. Cool!
[ 16.8.2003 ]
[ Link ]
[ via Moe's Plastic Thinking ]
dank Photoshop gibt es in
Greg's Digital Archive
mit Vorher-Nachher Rollover. Tja, Werbung (und die Titelseiten der Fernsehzeitschriften)
meinen täuschen zu müssen um erfolgreich zu sein. Wer es noch deftiger mag, kann bei
Mona Lisa selbst die Hand als
"Schönheits"chirurg anlegen.
[ 14.8.2003 ]
[ Link ]
[ via seitenblicke ]
Online-Wörterbücher gibt es ja einige, z.B. das ausgezeichnete von
LEO. Das
dict.cc Wörterbuch Deutsch <-> English
liest einem die gefundenen Worte aber auch mit perfektem Roboter-Akzent vor.
[ 14.8.2003 ]
[ Link ]
"Mixtapes are universal cross language and cross cultural packages of personality; emotions; moods; thoughts; love and desires - sublimated as music" stellt The Art of the Mix treffend fest.
Zum 40. Geburtstag der Musikkassette gab es in Hamburg eine interessante Ausstellung über KassettenGeschichten und den Menschen hinter den Zusammenstellungen ihrer Lieblingsmusik. Die Webseite dazu ist immer noch sehenswert. Und unbedingt hörenswert sind die Mixtapes des Lo Fi Mixtape Networks.
Und wie ist die Zukunft der Mixtapes? Nach dem neuen Urheberrechts-Gesetz sind Zusammenstellungen
einzelner Musikstücke weiterhin erlaubt, allerdings wie bisher nur für den Privatgebrauch,
von legalen Quellen und wenn es sich nicht um Musik handelt, die mit einem digitalen Kopierschutz
versehen ist. Ob das Verbot auch für analoge Kopien von diesen
kastrierten CDs
gilt ist umstritten. Die
akademie.de
meint nein, die
FAQ zum neuen Urheberrecht
eher ja. Zu den qualitativen Unterschieden von analog und digital siehe die
CD-Recordable FAQ. Am einfachsten ist es, grundsätzlich
keine CDs mehr zu kaufen, die mit einem Kopierschutz versehen sind. Auf die nächsten
40 Jahre mit der privaten Mix-CD!
[ 14.8.2003 ]
[ Link ]
[ Bezug ]
Nachtrag: Heiko Hebigs
Fun with Google Calculator
Nachtrag II:
Google rechnet viel schneller als Deep Thought
Nachtrag III: More Fun with Google Calulator von
Kottke.org und
Waxy.org.
[ 12.8.2003 ]
[ Link ]
[ via Elephäntville ]
Slyck, die Website mit File Sharing News and Info, hat eine neue Liste aller Musiker und ihrer Songs heraus gegeben, nach denen die RIAA, die Recording Industry Assiociation of America, derzeit die Tauschbörsen KaZaA & Co durchsucht und die Anbieter vor Gericht zerrt: Complete Artist Breakdown.
Bemerkenswert ist, dass nicht die aktuellen Chartbreaker auf der Liste stehen, sondern eher ältere Stücke aus der zweiten Reihe. Unangefochten die Spitze hält Avril Lavigne mit Complicated. Wie singt das Mädel darin doch:
Somebody else Round everyone else Watchin your back Like you can't relax
[ 11.8.2003 ] [ Link ] [ via Mix, Burn & R.I.P. ] [ Bezug ]