Stichpunkt Firefox - ein Plädoyer
Ein Plädoyer für meinen Lieblings-Browser
Im Sommer 2002 wurde Mozilla
mein Standard-Browser im Web und schickte den veralteten Internet Explorer aufs Altenteil.
Zweieinhalb Jahre später hat der Drache ein Baby bekommen: der kleine Feuerfuchs ist schlanker,
schneller, flexibler und einfach peppiger.
Seit Juni 2008 ist er mit der Version 3.0 kostenlos erhältlich.
Warum es sich lohnt zu Firefox zu wechseln habe ich im Folgenden zusammen gestellt.
16 gute Gründe für Firefox
- Tabbed Browsing
Um mehrere Webseiten gleichzeitig offen zu haben, müssen nicht auch mehrere Instanzen
des Browser geöffnet werden. Sie können statt dessen im selben Browser geladen
werden und sind über Registerkarten schnell erreichbar. So kann man zum Beispiel die
Ergebnisse von Suchmaschinen in neuen Tabs öffnen und während man eine Seite liest,
werden die anderen Fundstellen im Hintergrund schon geladen. Na gut, das können Opera
und Mozilla schon lange, für Benutzer des Internet Explorers ist das aber ein wichtiger
Grund, endlich auf einen modernen Browser umzusteigen.
Tipps & Tricks dazu.
- Popup-Blocker
Fast alle Surfer mit alten Browsern sind von ihnen genervt, aber leider bringen sie für
Werbetreibende auch gute Klickraten - die blöden Popup-Fenster mit irgend welcher
Reklame, die sich ungefragt öffnen und in den Vordergrund drängeln. Damit ist jetzt
Schluß: Firefox ist standardmäßig so eingestellt, daß nur noch Popups
geöffnet werden, wenn man sie selber durch einen Link anfordert. Ha, lange Nase, ihr
Werbe-Schlipse! Tipps & Tricks dazu.
Noch einen Schritt weiter gehen kann man mit Hilfe der Firefox-Erweiterung
Adblock:
Sie blockiert auf Klick auch die Anzeige von lästiger Werbung innerhalb einer Webseite,
zum Beispiel nervig flackernde Flash-Animationen.
- Schnelle Suche im Web
Man markiert auf einer Webseite ein Wort oder eine Phrase und kann dann über die
rechte Maustaste seine bevorzugte Suchmaschine hierzu befragen. Die Ergebnisse werden in
einem neuen Tab angezeigt. Das ist sehr praktisch und spart eines meiner
Suche-Bookmarklets. Weiterhin gibt es in der
Symbolleiste einen Suchschlitz, mit der man andere Suchmaschinen (oder Ebay oder Amazon,...)
durchsuchen kann, ohne diese Seiten selbst aufzusuchen. Natürlich kann die Liste
der abzufragenden Seiten je nach Bedarf erweitert werden, was alle meine Suche-Bookmarklets
überflüssig werden lässt.
Tipps & Tricks dazu.
- Schnelle Suche in einer Webseite
Eine tolle Eigenschaft von Mozilla und Firefox, die ich ständig nutze und auf die ich
nicht mehr verzichten möchte, ist das "Beim Eintippen suchen" auf der aktuellen
Seite. Wer kennt das nicht: man kommt mit einem Suchbegriff von einer Suchmaschine und
landet auf einer riesigen Webseite, auf der irgendwo das Ergebnis zu finden sein muss. In
Firefox tippe ich jetzt einfach das gewünschte Wort ein und werde sofort zum Ergebnis
gescrollt, das dann optisch markiert ist. <F3> bringt mich dann zur nächsten,
<Shift>+<F3> zur vorherigen Fundstelle. In der aktuellen Firefox-Version gibt es
zusätzlich und nicht störend unten im Browserfenster eine Suchleiste, die nur bei
Bedarf eingeblendet wird, auf der man sich dann mit der Maus durch die Seite bewegen kann,
der Suchbegriff wird auf Wunsch auch wie mit einem Textmarker gelb markiert hervorgehoben.
- Lesezeichen-Kürzel
Bookmarks, also Lesezeichen, können mit einem Schlüsselwort, einem Kürzel,
versehen werden, durch das sie schnell und leicht über die Adressleiste aufgerufen
werden können. Besucht man z.B. öfters die Webseite von www.spiegel.de, gibt man
dem Lesezeichen das Kürzel "sp" und erspart sich so die Eingabe der ganzen
URL. Auch dynamische Adressen können verwendet werden. So öffnet bei mir das
Kürzel "gg firefox tipps" gleich die Suchmaschine Google mit den Fundstellen
für firefox + tipps. Wie so etwas eingerichtet wird, habe ich unter
Firefox Lesezeichen-Kürzel beschrieben.
- Nervige Scripte verhindern
Zwar kann man in Firefox JavaScript auch vollständig deaktivieren, doch das ist
nur was für Angsthasen und nimmt vielen Webseiten ihre Goodies. Aber es gibt auch
nervende Scripts und die kann man gezielt blockieren. Zum Beispiel die Unsitte, irgendwelche
Texte in die Statuszeile des Browsers zu schreiben und damit ihrer eigentlichen Aufgabe,
das Ziel von Links anzuzeigen, zu berauben. Oder das Browserfenster auf eine Größe
aufzuziehen, die zwar dem Designer gefällt aber mir meine bevorzugten Einstellungen
nimmt. Oder auf Webseiten die rechte Maustaste zu deaktivieren. Nun nicht mehr, damit ist
unter Firefox jetzt Schluß, wenn ich das so festlege.
- Sicherheit und Privatsphäre
Dieser Punkt gehört eigentlich an die erste Stelle dieser Liste, aber ich will hier ja
die Benutzer des Internet Explorers überzeugen, ihren Browser endlich in die Tonne zu
klopfen, und diese User haben sich bisher auch nur selten für die Sicherheit im Web
interessiert. Denn Microsoft macht es ihnen ja so einfach: der Browser ist fest in Windows
integriert und startet deshalb so schnell, einige im Hintergrund aktive Techniken machen ihn
einfach erweiterbar für Drittanbieter und dem Surfer werden keine Hindernisse bei der
Nutzung aller Möglichkeiten des Webs auferlegt. Und genau diese Philosophie machen ihn
so anfällig für böswillige Angriffe. Wer das immer noch nicht glaubt, lese
die aktuellen Pressemeldungen zum IE bei den
Mikronauten oder prüfe selbst im
c't Browsercheck,
was mit dem Internet Explorer alles möglich ist. Firefox zeigt dagegen, dass Sicherheit und
Benutzerfreundlichkeit doch zusammen passen. Der Browser hat keinen Zugriff aufs System,
ActiveX und VB-Script werden nicht eingesetzt, das Sun-Java ist sicherer als Microsofts
Lösung, Passwörter und andere wichtige Daten sind vorm Ausschnüffeln
(Phishing) geschützt und Programme lassen sich nur nach ausdrücklicher Zustimmung
des Benutzers installieren. Selbstverständlich hat man auch Zugriff auf alle Cookies,
kann sie auslesen, gezielt löschen und festlegen, wer Informationen auf diese Art und
Weise speichern darf.
- Einfache Installation
Der Internet Explorer hat seine weite Verbreitung der Tatsache zu verdanken, dass er bei
jedem neuen Windows-Computer dabei ist und sofort genutzt werden kann. Viele Benutzer
wollen nichts mir zusätzlichen Installationen zu tun haben. Diese Hemmschwelle kann
man ihnen nicht nehmen, aber wer es trotzdem wagt, hat es bei Firefox einfach: Die etwa
5 MB große Installationsdatei
herunter laden,
Doppelklick darauf und los geht es, ohne unnötige Fragen und ohne Nachladen weiterer
Dateien aus dem Web. Auf Wunsch werden die Favoriten und gespeicherten Passwörter aus
dem Internet Explorer übernommen.
- Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienung
Der Browser und alle seine Optionen wurden für eine einfache und intuitive Bedienbarkeit
durch Jedermann gestaltet, also optimal auch für blutige Anfänger. Spezielle
Optionen nur für Profis, die noch Mozilla auszeichneten, sind aus Firefox verbannt
worden. An diesem Browser kann man alles verstehen und kaum etwas falsch machen.
Gleichzeitig ist er einfach zu erweitern um genau die Funktionen, die jeder Einzelne
braucht.
- Browser-Erweiterungen (und sie wieder rückgängig machen)
"S, M, L oder XL - Sie wählen" verspricht die Firefox-Webseite. In der
Standard-Installation hat der Browser die Größe S, kleiner und einfacher gehts
nicht. Wer will, kann den Feuerfuchs durch zahlreiche Optionen erweitern, einige von ihnen
werde ich in meinen Firefox Erweiterungen vorstellen.
Neu gegenüber Mozilla ist nicht nur die Einfachheit der Installation zusätzlicher
Funktionen, sondern auch die Möglichkeit, sie schnell wieder vollständig zu
entfernen. Dafür ist der neue praktische Erweiterungen-Manager zuständig.
- Die Lesezeichen sind endlich so komfortabel wie im IE
Die Verwaltung der Bookmarks (im IE Favoriten genannt, in Firefox Lesezeichen) hat gegenüber
Mozilla deutlich an Benutzbarkeit gewonnen. Endlich können sie einfach angeordnet,
verschoben, umbenannt und sortiert werden, und auch die Favicons werden nun bleibend
unterstützt. Die Möglichkeit, alle gerade in Tabs geladenen Webseiten zusammen zu
speichern und sie später auch gemeinsam wieder herzustellen, habe ich in meinen
Tipps & Tricks beschrieben.
- Download-Manager
Dieses Tool merkt sich alle herunter geladenen Dateien und gibt ständig Zugriff auf den
Speicherort im eigenen Computer. Es können gleichzeitig mehrere Downloads gestartet und
bei einem eventuellen Abbruch der Verbindung später wieder aufgenommen werden. Für
jeden Dateityp kann ganz einfach ein Standardverhalten festgelegt werden, z.B. können
mp3-Dateien auf dem Desktop gespeichert, Videos im Browser abgespielt und pdf-Dokumente
immer in einem externen Programm angezeigt werden.
- Verändern der Schriftgröße auf Webseiten
In den letzten Jahren ist es im Internet modern geworden, die Schriftgröße bis
an die Grenze der Lesbarkeit zu verkleinern. Warum, so heißt es, in Zeitungen und
Zeitschriften ist sie doch auch so klein. Stimmt, aber trotzdem lesen sich Texte auf totem
Holz wesentlich leichter als auf einem von hinten beleuchteten Monitor. Außerdem
werden die Auflösungen von TFT-Monitoren, gerade bei Notebooks, immer besser: es passt
mehr auf eine Seite, weil alles kleiner dargestellt wird - katastrophal für viele
Texte. Zwar kann man auch im Internet Explorer im Ansicht-Menü die Schriftgröße
individuell anpassen, allerdings nur in groben Schritten und nicht bei Texten, die in der
Maßeinheit px (Pixel) festgelegt wurden. In Firefox kann man alle Schriften in kleinen
Schritten vergrößern oder verkleinern, per Menü (Ansicht), Tastatur
(<Strg> +/-) oder mit der Maus (<Strg>+Mausrad).
- Dynamische Lesezeichen
Seit neuestem beherrscht Firefox auch das Lesen und Darstellen von
RSS-Feeds
durch seine Live Bookmarks und erspart damit einen separaten RSS-Reader.
Befindet man sich auf einer Website, die einen Feed anbietet, erscheint unten in der Statusleiste
das RSS-Zeichen. Klickt man darauf, kann man für die Seite ein dynamisches Lesezeichen
anlegen. Das unterscheidet sich von anderen Lesezeichen dadurch, dass es wie ein Ordner
in der Lesezeichen-Liste erscheint, deren Inhalt bei jedem Aufruf aus dem aktuellen Feed
gelesen wird. Das kann für den Anfang und einige nicht so häufig aktualisieren
Websites ganz nützlich sein, ich persönlich bevorzuge jedoch etwas umfangreichere
RSS-Reader wie FeedDemon oder zumindest das neue Sage, das ich unter
Firefox Erweiterungen vorstelle.
- Unterstützung der Webstandards
Seit vielen Jahren versucht das World Wide Web Consortium (W3C), Standards für die
Umsetzung moderner Internetseiten festzulegen. Doch alle Standards sind nur so gut, wie
sie auch in die Praxis Eingang finden. Und hier macht es sich schmerzlich bemerkbar, dass
der Internet Explorer seit Jahren nicht mehr aktualisiert wurde, obwohl Microsoft an dem
Regelwerk mitarbeitet. Auch in den nächsten zwei Jahren ist mit keinem neuen IE zu
rechnen. Besonders vermisst wird im Explorer die Unterstützung aktueller CSS-Standards,
z.B. max-width und min-width. Alle anderen Browser sind hier weiter, die IE und seine Benutzer
werden immer mehr zum Hemmnis der Weiterentwicklung im Netz. Mehr dazu in meinem
Stichpunkt CSS.
- DOM Inspector
Für Web-Entwickler ist dieses Hilfsmittel sehr nützlich, denn alle Objekte einer
Webseite können einzeln angezeigt, untersucht und auch manipuliert werden, gleiches
gilt für interne und externe StyleSheets und Scripts.
Eine Einführung in die Benutzung dieses mächtigen Tools gibt es in meinem
DOM Inspector Tutorial.

Firefox und Mozilla sind Open Source
Firefox ist wie Mozilla
freie Software,
das heißt der Quelltext gehört nicht einer Firma oder Einzelperson, sondern ist
Open Source unter den
Mozilla and Netscape Public Licences.
Der Browser wird damit immer gratis und für alle Betriebssysteme verfügbar sein.
Jeder der etwas beitragen kann hat die Möglichkeit an Firefox mitzuwirken.
Hunderte von Einzelpersonen
und zahlreiche Firmen arbeiten am Mozilla-Projekt, bringen Ideen ein und sorgen dafür,
dass der Browser ständig verbessert wird. Werden gravierende Fehler entdeckt oder hat ein
Hacker doch noch eine Sicherheitslücke gefunden, wird innerhalb von Stunden oder wenigen
Tagen für Abhilfe gesorgt und jeder kann den Fortgang verfolgen.
Koordiniert wird das Projekt von
Mozilla.org,
ausgesprochen Mozilla Dot Org oder Mozilla Organization. Auf meiner
Links-Seite
gibt es zahlreiche Verknüpfungen zur Mozilla-Community.
Was sind die Unterschiede zwischen Firefox, Seamonkey und Mozilla?
Mozilla war früher, heute heisst die Browser-Suite
SeaMonkey.
Sie hat vom Firefox gelernt und viele seiner guten Eigenschaften übernommen. Es ist sozusagen
die große Schwester des Feuerfuchses.
Seamonkey ist eine Web-Suite, neben dem eigentlichen Browser sind ein E-Mail Programm,
ein Newsreader, ein Chat-Programm, ein HTML-Editor und viele andere Funktionen integriert.
Das macht ihn zu einer mächtigen Anwendung, mit zunehmender Komplexität aber
auch immer schwerfälliger. Ein Vergleich: Die aktuelle Seamonkey-Version hat einen Umfang
von 12 MB, der Feuerfuchs dagegen weniger als 5 MB. Firefox ist nur ein Browser.
Nicht mehr und auch nicht weniger. Er hat alle guten Eigenschaften von Mama Mozilla
zur Darstellung von Web-Seiten geerbt, ist aber viel benutzerfreundlicher und
anpassungsfähiger für individuelle Erweiterungen.
Wer das E-Mail-Programm von Mozilla vermisst, sollte sich das Brüderchen von Firefox,
den Donnervogel
Thunderbird angucken,
der gerade in der Version 1.5 ist und schon kräftig mit den Flügeln schlägt.

Firefox und der Internet Explorer
Zu den Sicherheitsmängeln des Internet Explorers ist schon viel geschrieben worden
und es hat sich wenig geändert. Man lese nur die aktuellen
Heise News
zum Thema IE, mache den
c't Browsercheck
hinsichtlich der seit langem bekannten Sicherheitslücken oder beachte die Erfahrungsberichte
auf Browse Happy. Was Firefox anders macht als
Microsofts Browser habe ich oben im Punkt Sicherheit und Privatsphäre
beschrieben. Konsequenzen daraus möge jeder selber ziehen.
Ein weiterer Kritikpunkt am Internet Explorer ist, dass er nicht mehr auf dem aktuellen Stand
der Technik ist - er ist schlicht veraltet. Wesentliche Neuerungen gab es seit der Version 5.0 nicht mehr,
und die stammt aus dem letzten Jahrtausend. Browser-Tabs haben alle anderen relevanten Programme,
beim IE muss man darauf bis zur Version 7 warten, die frühestens 2006 erscheinen soll. Oder
die Unterstützung von PNG-Grafiken, die alle anderen beherrschen: Bei dem Firefox-Logo oben
auf dieser Seite sehen die IE-Benutzer einen hässlichen grauen Rand, ihr Internet Explorer
kann Transparenz nicht darstellen.
Moderne Techniken der Erstellung von Webseiten wie CSS unterstützt er bisher auch nur
unzureichend, man besuche einmal die deutsche Testseite
IE und CSS
der e-workers mit dem IE und einem beliebigen anderen modernen Browser. Autsch. Es handelt sich
dabei wohlgemerkt nicht um irgend welche Spitzfindigkeiten, sondern um ganz normale
Standard-Formatierungen. Weitere Unzulänglichkeiten findet man bei How To Create:
Internet Explorer did not handle
it properly und die komplette Sammlung aller CSS-Fehler des IE von Big John:
Explorer Exposed.
Wie schrieben es die IE-Entwickler doch selbstkritisch in ihrem
IE-Blog: "IE is the
Courtney Love
browser in a world of
Kirsten Dunst
browsers." So ist es.
Der Umstieg von anderen Browsern zu Firefox ist leicht möglich, bei Bedarf werden alle
Favoriten, Einstellungen, der Browser-Verlauf, gespeicherte Passwörter und weitere Daten aus
dem IE oder anderen Programmen importiert. Auch wer sein Outlook (Express) weiter nutzen will
hat keine Probleme: Firefox verwendet das als Standard bestimmte Mailprogramm. Und wenn eine
große deutsche Tageszeitung behauptet, der IE sei einfacher zu bedienen als der Feuerfuchs,
BILD dir mal schön selbst eine
Meinung, denn BILD hat keine Ahnung. Hätten sie mal ihre Kollegen von Computer-Bild
gefragt, die wissen nämlich meist, wovon sie schreiben. Und wenn man sich die Bildschirm-Fotos
in den aktuellen Heften anguckt, benutzen die Redakteure selber auch das Füchschen.
Wer sich nicht traut, auf seinen Internet Explorer ganz zu verzichten, kann Firefox auch
erst einmal nur ausprobieren. Er lässt sich problemlos neben dem IE installieren und
beeinträchtigt ihn in keiner Weise. Wenn er nicht gefällt, kann man ihn problemlos
und ohne Rückstände wieder entfernen. Warum nicht zunächst einmal den Firefox
als Zweitbrowser ausprobieren?
Teste Firefox!
Hole ihn dir direkt von
Mozilla.org oder die deutsche Version bei
Mozilla-Europe.org/de oder von jeder
Zeitschriften-CD im Handel. Er ist zumindest einen Versuch wert.

Was ist eigentlich ein Firefox?
Der Feuerfuchs ist gar kein Fuchs, sondern vielmehr ein Bär, genauer ein Panda. Der
Kleine oder Rote Panda
wird von den Chinesen wegen seiner Färbung auch Feuerfuchs genannt.
Schöne Fotos von ihm und weitere Informationen stehen im
Natur-Lexikon.
Und neulich bekam ich noch dieses nette Foto einer
Firecat
zugeschickt.